Die 5 wichtigsten Trends im Onlinemarketing, die du kennen musst, um 2018 online Erfolg zu haben

von Business Marketer 29 Juni, 2018

Vielleicht lernst du begeistert, wie du künstliche Intelligenz und Elemente der virtuellen Realität für effektive Produktwerbung einsetzen kannst. Oder vielleicht passt du deinen Content auf die Kriterien neuer Sprachsuchalgorythmen an und ersetzt geschriebene Texte durch Videos. Dies sind natürlich alles vielversprechende Trends, die einigen großen Trends im Marketing entsprechen. Es lohnt sich, diese in die langfristige Marketingstrategie einzubeziehen. Und wenn du danach strebst, deine Marktposition schon jetzt zu verbessern, solltest du auf die alten und gewöhnlichen Tools des Internetmarketings nicht verzichten. Darüber hinaus werden dieses Jahr dennoch einige Trends für Überraschungen sorgen.

Die 5 Pfeiler der Online-Werbung, denen du 2018 Aufmerksamkeit schenken solltest.

1. Content Marketing

Content bleibt aus mehreren Gründen ein Schlüsselelement des Online-Marketings:

  • Es ist die Grundlage, von deren Qualität der Erfolg andere Methoden abhängen: SEO, Social Media Marketing, Newsletter usw;
  • Du entscheidest selbst, welchem Content-Format du den Vorrang gibst – ausführlichen Blogs, kurzen Posts in sozialen Netzwerken, Videoclips, Infografiken oder einen Mix;
  • Es ist eine der kostengünstigsten Arten von Online-Werbung und sehr effektiv, um Interessenten zu gewinnen.

Denke daran, für jede Etappe der Customer Journey den entsprechend passenden Content auszuwählen

Du kannst anfänglich eindrucksvolle Infografiken, informative Blogs in relevante Videos verwenden, um Besucher zu generieren, die sich für dein Thema interessieren. Auch wenn du Webinare veranstaltest, lohnt es sich, die Informationen zu visualisieren.

Interessenten, die dich bereits kennen, solltest du mit spezifischen und praktisch anwendbaren Informationen versorgen. Hierfür eignen sich beispielsweise Erklärvideos und detaillierte Blogposts zu besonders spezifischen Themen und Problemen. Intensiviere die Kommunikation und bewege ihn dazu, stärker mit deinem Content zu interagieren. Das kann zum beispiels darin bestehen, dass er sich eine kostenlose Präsentation anschaut, ein Video-Tutorial von dir herunterlädt, oder einem Webinar teilnimmt.

Wenn ein Interessent bereit ist, deine Produkte zu kaufen, solltest du ihn über etwaige Aktions- und Sonderangebote aufklären, und ihn, mithilfe von Videoanleitungen zur Produktanwendung, beim Kauf beraten.

Informiere deine Kunden regelmäßig über Produkt-Updates. Stell kostenloses Training zur Weiterbildung zur Verfügung, teile nützliche Links und Ressourcen mit ihnen. Versuche, die Kommunikation so individuell wie möglich zu gestalten, indem du beispielsweise mit Retargeting arbeitest, deine Zielgruppe sinnvoll segmentierst und dynamische Newsletter-Gruppen anlegst.

Probiere dich als Drehbuchautor und verwende visuelles Storytelling.

Wenn du emotionale Geschichten in Videoformat darstellen kannst – kannst du mit großer Sicherheit einen Marketing-Volltreffer landen! Hier ist ein kleiner Überblick der neusten Trends:

  • Der Konsum von Online-Videos steigt noch immer rasant an, einschließlich Live-Übertragungen;
  • Video-Clips in Echtzeit erfreuen sich immer noch wachsender Beliebtheit in den sozialen Netzen (zum Beispiel Snapchat und Instagram-Stories)
  • Die Zahl der Smartphone-Nutzer steigt stetig an.

Für die meisten Menschen sind kurze Videos ideal, um kleine Pausen im Alltag auszufüllen, wenn sie gerade unterwegs sind, oder im Supermarkt in der Schlange stehen. Um ganze 92% aller Smartphone-Nutzer teilen ihre Lieblingsvideos mit ihren Freunden. Nutze diese Gelegenheit, um die Grundlagen der Videoproduktion zu erlernen und Bildbearbeitungsprogramme und Videoschnitt-Software zu beherrschen. Übrigens: Viele Videos werden mit abgeschaltetem Ton betrachtet – es lohnt sich also, zwischendurch Texte oder Untertitel einzubinden. Wenn es um die Promotion deines Videocontents geht, solltest du unbedingt auf eine passende Titelwahl achten und die Videobeschreibung und korrekte Meta-Tags nicht vergessen. Letztere sind besonders für Suchmaschinenbots wichtig, die sicherstellen, dass deine Videos auch gefunden werden können.

2. SMM (Social Media Marketing)

Dein qualitativ hochwertiger Content ist fertig. Perfekt! Wie geht es jetzt weiter? Als nächstes solltest du deinen Content dort bewerben, wo deine Zielgruppe die meisten Zeit im Internet verbringt: In sozialen Netzwerken. Die Wahrheit sieht aber folgendermaßen aus: Da die Anzahl der Werbetreibenden stetig zunimmt, nehmen auch die Kosten für Anzeigen entsprechend zu. Das bedeutet, dass bezahlte Werbung immer teurer wird, was die Neukundengewinnung immer schwieriger gestalten wird. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, die grundlegenden Algorithmen zu kennen und wie sie die Position deiner Anzeigen beeinflussen. In diesem Zusammenhang, bleibt Facebook weiterhin für uns ein integraler Teil eines profitablen Marketings. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kündigte im Januar 2018 an, dass ab sofort die Veröffentlichungen von Freunden und Verwandten wieder Priorität im Newsfeed haben werden – so, wie es auch ursprünglich gedacht war. Dieser Schritt wird sich aber ganz besonders, auf die Reichweiter deiner Facebook-Posts auswirken, wodurch es noch schwieriger wird, Interessenten und Neukunden über Facebook zu generieren.

Bis sich die Auswirkungen dieser Änderung letztendlich in der Praxis gezeigt haben, solltest du auch auf diese wichtigen Innovationen achten:

Beispielsweise wurde der 2017 eingeführte Facebook-Algorithmus, der für das Ranking von Videos im Newsfeed verantwortlich ist, einigen Änderungen unterworfen:

Hierbei sind besonders folgende Aspekte von Bedeutung:

  • Vorliebe der Nutzer – schauen sie sich das Video, oder scrollen sie weiter?;
  • Interesse der Nutzer – sehen sie sich das ganze Video, oder nur den Anfang an;
  • Engagement – ob sie Posts mit Video-Content liken, sie mit Freunden teilen, Kommentare hinterlassen usw.

Basierend auf diesen Kriterien wird eine personalisierte Auswahl von Videocontent für jeden einzelnen Benutzer-Newsfeed festgelegt.

Qualitativ hochwertige Videos werden öfter gesehen und verbreitet. Priorität haben Posts, nach denen die Benutzer konkret auf Facebook suchen oder direkt auf die entsprechende Seite gehen: solche Videos erhalten eine größere Reichweite. Und je höher die Anzahl der Views eines bestimmten Videos ist, desto öfter taucht es im Newsfeed auf.

Tipp: Versuche nicht, das System auszutricksen oder einfach nur irgendwelche Videos strategielos zu produzieren. Nur der vom Publikum begehrte Content wird geschätzt und mit einem höheren Ranking belohnt.

Ein völlig neuer Algorithmus, der im Dezember 2017 eingeführt wurde, befasst sich damit, „Click-Bait“ aktiv zu bekämpfen.

Nun werden Posts mit den Sätzen „Klicken Sie auf den Like-Button, wenn …“ oder „Teilen Sie diese Informationen mit Freunden …“ im Newsfeed niedriger gerankt. Laut Facebook benötigt qualitativ hochwertiger Content ein keine Spam-artigen Vermarktungsstrategien. Daher wurde ein spezieller Machine-Learning-Algorithmus entwickelt, das solche „Click-Baits“ identifiziert. Diese Änderung wird also Unternehmen schaden, die diese Taktik anwenden: Anstatt die Reichweite zu erhöhen, werden sie ihre Positionen in den Suchergebnissen und im Newsfeed verlieren.

Tipp: Um zu verhindern, dass deine Posts im abgestuft werden, solltest du darauf verzichten, deine Besucher zu folgenden Dingen aufzufordern:

  • ihre Freunde und Bekannte zu markieren;
  • den Beitrag zu kommentieren (mit bestimmten Wörtern, Zahlen oder mit Emoji);
  • an Umfragen teilzunehmen, indem sie mit bestimmten Emojis kommentieren;
  • den Post zu teilen.

Quelle: https://newsroom.fb.com/news/2017/12/news-feed-fyi-fighting-engagement-bait-on-facebook/

 

Und noch ein wichtiger Punkt: Facebook versucht, die Nutzer vor minderwertigen Seiten zu schützen. Wenn ein Post Links minderer Qualität enthält, sinkt das Ranking des Posts automatisch.

Tipp: Möchtest du von diesen negativen Auswirkungen verschont bleiben? Dann überprüfe folgende Punkte:

  • Deine Werbung und deine Landing Pages sollten keine Beleidigungen, oder mehrdeutige Informationen enthalten,
  • Verbessere die Ladezeit deiner Website. Die meisten Benutzer sind nicht bereit, länger als 3 Sekunden zu warten.
  • Achte auf die Relevanz Landing Page: Zumindest muss sie mit dem Keywords übereinstimmen, welches den Nutzer zu deiner Webseite geführt hat.
  • Absprungraten und die betrachtete Seitentiefe – wenn sich Besucher nicht nur auf die Landing Page beschränken, sondern auch andere Seiten deiner Website besuchen, ist das ein gutes Zeichen für Facebook.

Nutze die Vorteile von Influencer Marketing für dich

In den vergangenen Jahren war dies ein starker Trend mit einem ausgezeichneten ROI: Brands konnten somit im Schnitt $6,50 für jeden ausgegebenen Dollar erwirtschaften. 2018 könnte sich dieser Trend etwas verlangsamen, wird aber weiterhin gefragt bleiben. Der Grund dafür ist, dass etwa 74% der Nutzer nach Rat oder Tipps in sozialen Netzwerken suchen, um eine Kaufentscheidung zu vereinfachen. Und was in diesem Fall besonders wichtig  ist: 40% der Nutzer vertrauen der Meinung von Menschen, die Experten für ein bestimmtes Thema sind: Fitness-, Mode-, Lifestyle-Blogger usw.: Sie sind als Experten gefragte Ansprechpartner. Aber sie warten nicht nur mit theoretischem, sondern auch praktischen Wissen auf. Am besten funktioniert Influencer Marketing noch immer auf Instagram.

Apropos Instagram: Es ist derzeit das am schnellsten wachsende Netzwerk (im Laufe des Jahres hat es die Reichweite von 600 Millionen auf 800 Millionen Nutzer gesteigert). Und die Instagram Stories-Funktion wird täglich von 300 Millionen Menschen genutzt. Dies ist ein enormes Potenzial für dein Marketing, die du schon jetzt nutzen solltest. Wie? Lies dazu unseren ArtikelWerbung in Instagram: Eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger

Tipp: Wenn es dir dein Budget nicht erlaubt, Promis zur Produktpromotion einzubeziehen, ist das kein Grund zu verzagen: Achte einfach auf beliebte „Nischen“-Blogger. Zum Beispiel vertraut das Publikum der 20-35-Jährigen der Meinung von YouTube- und Instagram-„Stars“ mehr als berühmten Schauspielern, Moderatoren oder Musikern. Blogger mit einer Abonnentenzahl von 10 Tausend Menschen können es besser schaffen, Interessenten anzuziehen (und einzubeziehen) als ein Blogger mit einer Million Follower. Die Hauptsache ist, den „richtigen“ Influencer zu finden. Wie du das schaffst? Zum Beispiel, indem du deine Zielgruppe kennenlernst und analysierst, welchen Experten sie besonders vertrauen. Und habe keine Angst zu experimentieren – Experimente sind in diesem Fall nicht vermeidbar.

Halte Messenger-Dienste im Auge, die den klassischen sozialen Netzwerken immer mehr Konkurrenz machen

Im Jahr 2017 konnten wir beobachten, wie Unternehmen, die diesen Trend aufgegriffen haben, mit ihren Telegram und Whatsapp-Kanälen richtig durchstarten. Facebook Messenger bleibt in diesem Zusammenhang jedoch weiterhin besonders attraktiv: Dieser Kanal hat 1,3 Milliarden aktive Nutzer, die monatlich mehr als 2 Milliarden Nachrichten versenden. Große Unternehmen haben bereits Möglichkeiten gefunden, Publikum mit Hilfe von Chat-Bots anzuziehen.

Zum Beispiel hat die Pizzakette „Pizza Express” ein Programm geschrieben, mit dem ihre Kunden einen Tisch im Restaurant vollautomatisch reservieren können. Chatbot, der Fragen in einer bestimmten Reihenfolge stellt, wählt (aufgrundlage der gemachten Antworten) die beste Option für die Gäste aus. Dieser Service ist vor allem für Bestellungen von einem Smartphone aus bequem, weil der Prozess schneller und einfacher ist, als ein Formular auf der Website auszufüllen. Dieser Trend wurde auch von anderen Cafés und Restaurantsketten aufgegriffen. Selbst IKEA hat mittlerweile einen eigenen Chatbot.

Tipp: Prozessautomatisierung ist ein wichtiger Trend, der Unternehmen Zeit und Geld spart. Verwende Chat-Bots, um mit deinen Followern und Interessenten nicht nur auf Facebook und Telegram in Konktakt zu bleiben, sondern auch auf WhatsApp, Viber, und weiteren Messenger-Diensten. Es gibt zur Einrichtung von Chatbots viele Tools, mit denen du die Chatprotokolle an die Anforderungen deines Unternehmens anpassen kannst.

3. SEO (Suchmaschinenoptimierung)

Suchmaschinen verarbeiten täglich mehr als 6,5 Milliarden Anfragen – eine wirklich beeindruckende Zahl. In 93% der Fälle gehen die Leute online, um dringend benötigte Informationen zu finden – und in 79% der Fälle nutzen sie dafür Google.

SEO ist eine Wissenschaft für sich: Google hat mehr als 200 verschiedene Algorithmen und Ranking-Faktoren und, was noch viel wichtiger ist: sie ändern sich ständig. Aber du musst kein meisterhafter SEO-Experte sein, um den Sinn der Suchmaschinenoptimierung und die wichtigsten Änderungen zu verstehen.

Betrachte diese nützlichen Fakten:

  • Im Durchschnitt wird 51% des Traffic auf Unternehmesseiten durch organische Suche und nur 10% durch bezahlte Suche generiert. Traffic aus sozialen Netzwerken macht in etwa 5% aus.
  • In der Hälfte der Fälle bestehen die Anfragen aus 4 Wörtern oder mehr;
  • Lange Texte mit mehr als 1000 Wörtern, werden im Ranking höher eingestuft, als kürzere.
  • Der drittwichtigste Ranking-Faktor nach Content und Links ist der Machine Learning-Algorithmus von RankBrain. Dies ist ein System künstlicher Intelligenz, das ungewöhnliche Anfragen bearbeitet (darunter fallen etwa 15% aller Anfragen);
  • Mobile Suchanfragen machen den größten Anteil aller Geräte aus;
    Im Jahr 2018 wird der Start des Google-Algorithmus „Mobile First“ erwartet , der das Vorhandensein und die Qualität der mobilen Version einer Website als einen wichtigen Ranking-Faktor bestimmt;
  • 30% der Anfragen von Mobilgeräten sind ortsbezogene lokale Suchen nach bestimmten Produkten und Dienstleistungen.

Tipps: Die Optimierung von Website-Content für Mobile- und Sprachanfragen hat in 2018 eine oberste Priorität. Der erste Punkt ist hierbei von besonders entscheidender Bedeutung, um in die Top-Suchergebnisse zu gelangen. Letzterer sollte zumindest vorbereitet werden, da die Regeln und Kriterien für die Sprachsuche noch immer nicht klar sind.

Kleine Unternehmen sollten über die mögliche Gelegenheit lokaler Suchanfragen nachdenken. Du solltest zumindest deine Unternehmensdaten in Google Map und andere virtuelle Karten eingeben.

Um die Position in den Suchergebnissen zu verbessern:

  • Halte alle Informationen zu deinem Unternehmen aktuell, und verwende dafür einfache und leicht verständliche Sprache. Das ein wichtiges Kriterium für RankBrain;
  • Überprüfe die Relevanz von Keywords und deren Häufigkeit und Dichte (in den Untertiteln, der Beschreibung, in den Textabsätzen);
  • Füge relevante Videos und Visualisierungen von Daten hinzu.
  • Überprüfe die Funktionalität und Qualität der internen und externen Links;
  • Arbeite am Webseite-Design und achte besonders auf Benutzerfreundlichkeit (stell dir vor, wie ein besonders anspruchsvoller Kunde deine Seite wahrnehmen würde) und analysiere die Websites deiner Wettbewerber;
  • Halte die Ladezeit deiner Website im Blick, sowie andere wichtige Kriterien: Wie viel Prozent der Nutzer verlassen die Seite in die ersten 5-10 Sekunden (Absprungrate), wie viele Unterseiten betrachten durchschnittlich pro Sitzung, und so weiter.

4. Analytics

Ohne Kennzahlen zu verfolgen, ist es unmöglich, etwas zu verbessern und festzustellen, was überhaupt zu tun ist. Nutze die neue Version der Search Console, die von Google im Januar dieses Jahres gestartet wurde, um deine Arbeit zu erleichtern. Der nützliche Funktionsumfang besteht aus:

  • Zugriff auf die Daten des Unternehmenskontos der letzten 16 Monate – du kannst dir jetzt die Positionen in den Suchergebnissen für diesen Zeitraum ansehen und sie mit den aktuellen Daten vergleichen;
  • Leistungsbericht, der den Such-Traffic, seine Quellen, Benutzeranfragen (einschließlich von Smartphones), Seiten mit der größten und kleinsten CTR in den Suchergebnissen usw zeigt.
  • Ein Indizierungsbericht, der einen Einblick gibt, welche Seiten der Webseite indiziert wurden und welche eine Fehlermeldung verursacht haben.

Quelle: https://marketingland.com/wp-content/ml-loads/2014/05/fb-video-metrics-600×439.jpg

 

Tipp: Es ist nicht notwendig, dass du alle Marketing-Tools kennst und beherrschst. Die Hauptsache ist, dass du die Methoden verwendest, die mit deinen Unternehmenszielen übereinstimmen.

  • schreibe eine Liste mit Fragen, die dir helfen, deine aktuelle Unternehmenssituation besser zu verstehen;
  • erstelle einen Entwicklungsplan für das nächste ganze Jahr;
  • lege bestimmte Messmethoden fest;

5. Kundenpsychologie verstehen

Menschen sind unablässig von Marken umgeben, die in jeder Minute versuchen, ihnen ihre Produkte oder Dienstleistungen aufzuschwänzen – auf der Straße, unterwegs, im Fernsehen oder auf Geräten. Die überwiegende Mehrheit dieser Werbung stört den Kunden nicht nur sich auf seinen Alltag zu konzentrieren, sondern irritiert ihn auch sehr. Das hat die Banner-Blindheit und Blockierung von Werbebenachrichtigungen zur Folge: Jeder fünfter Internetnutzer macht dies mittlerweile.

Der Fehler vieler Marketingverantwortliche besteht darin, dass sie versuchen, mit möglichst wenig investierter Zeit und Mühe, Verkäufe zu erzielen. Sie glauben, dass es reicht, guten Content „für alle und über alles“ zu erstellen und ihn anschließend einfach auf allen verfügbaren Seiten zu veröffentlichen. Aber die stetige Entwicklung neuer Kommunikationskanäle legt nahe, dass den Nutzern soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste nicht ausreichen. Das Verständnis, wer dein Kunde ist und was er in seinem Newsfeed auf Facebook und Instagram erwartet (und was er nicht sehen will), ist eine notwendige Voraussetzung für erfolgreiches Online-Marketing.

Tipp: Du gewinnst Kundenloyalität nicht etwa durch niedrige Preise, sondern durch Kommunikation, die auf Offenheit und gegenseitiges Verständnis beruht. Sprich deine Leser so an, als ob sie deine Freunde wären: Zeige ihnen, dass sie wichtig sind, sei positiv und reagiere zeitnah auf Kommentare. Heutige Internetnutzer werden von allen Seiten umworben und haben ihre eigene Bedeutung mittlerweile erkannt. Sie sind nicht bereit, einfach nur Zuschauer zu sein. Und das ist gut so, denn Unternehmen erhalten jetzt Feedback und Bewertungen ihrer Waren und Dienstleistungen in Echtzeit. So haben sie die Möglichkeit, gute Ideen zu sammeln, etwaige Fehler zeitnah zu korrigieren und auf Kommentare der Kunden sofort zu reagieren.

Fazit

Online-Marketing ist ein solch umfassendes Thema, dass es fast unmöglich ist, die Haupttrends und wichtigen Änderungen in einem Artikel zu beleuchten. Wir haben in diesem Artikel aber die wichtigsten Schlüsselpunkte beleuchtet. Wir hoffen, dass du von diesem Beitrag profitiert hast. Wende diese Tipps, lerne stetig dazu, experimentiere und bleib neugierig. Wir wünschen dir viel Erfolg für das Jahr 2018!

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