5 Tipps, wie du erfolgreich deinen Blog startest!

von Business Marketer 22 Juli, 2018

Du hast eine Menge nützlicher Erfahrung gesammelt oder bist vielleicht sogar bereits Experte in einem Gebiet? Und nun suchst du nach einer Möglichkeit, wie du deine Erfahrung mit anderen teilen, dabei gleichzeitig neue Kunden generieren und damit natürlich auch deinen Umsatz steigern kannst? Dann haben wir für dich die perfekte Lösung!

Starte deinen eigenen Blog! Im Gegensatz zu sozialen Netzwerken, in denen die „Lebensdauer“ deiner Inhalte nur sehr kurz ist, ziehen Artikel jahrelang neue Leser an. Solange Menschen die Internetsuche nutzen, verlieren Blogs ihre Relevanz nicht.

Darüber hinaus gewinnt Content Marketing immer mehr an Popularität. Ein gutes Beispiel für Content Marketing ist eine Internetseite mit vielen nützlichen Artikeln zu einem Thema.

Kommen wir zum Thema…

Weshalb du einen Blog brauchst…

Neben den offensichtlichen Vorteilen wie Umsatzsteigerung und Neukundengewinnung wirst du mit Hilfe eines Blogs noch viele weitere Vorteile gewinnen:

Du wirst …
Dein Experten-Image aufbauen
Teile Life-Hacks aus deinem Unternehmensalltag, gewinne mehr Reichweite und erreiche dadurch deine zukünftigen Kunden. Habe keine Angst davor, potenzielle Käufer zu verlieren, indem du im Detail erklärst, wie man Werbung schalten kann. Viele Leute lesen Beiträge und danach lassen sie einen anderen die Arbeit machen.

Du wirst …
Deine Zielgruppe besser verstehen
Ein Blog ist eine gute Gelegenheit, nicht nur deine Geschichte zu erzählen, sondern auch deine Leser durch ihre Kommentare besser zu verstehen. Ihre Fragen sind deine Quelle zu neuen Themen für Beiträge. Das ist praktisch.

Du wirst …
Ein guter Texter werden
Texte zu erstellen, ist eine sehr wichtige Kommunikationsart. Du schreibst deine Gedanken auf und teilst sie mit den Lesern. Und sie stimmen dir entweder zu oder nicht. Als Folge entsteht eine Diskussion. Je mehr du übst, desto besser wirst du. Im Laufe der Zeit wird sich diese Fähigkeit auf andere Texte ausbreiten: Bücher, Präsentationen, Zusammenfassungen oder Postkarten.

Du wirst …
Lernen, wichtige Dinge hervorzuheben
Um gute Texte zu schreiben, musst du die Informationen sorgfältig herausfiltern. Du solltest nicht Artikel über jedes Ereignis oder alle Gedanken veröffentlichen. Blogging ist ein fortlaufender Prozess zu einem bestimmten Thema.

Was musst du vor dem Start deines Blogs wissen?

Glaubst du, dass du zum Erfolg dutzende Schulungen über Texten machen musst? Das stimmt nicht. Je einfacher und verständlicher du schreibst, desto mehr Erfolgschancen hast du… Sei näher bei deinen Lesern. Kommuniziere in ihrer Sprache. Schreibe so, wie du im Alltag sprichst, und du wirst Erfolg haben…

Der zweite Fehler: Du denkst, dass du ein Experte sein musst, um mit dem Bloggen anzufangen. Das ist auch falsch. Eine gute Option wäre z.B., darüber zu schreiben, wie du versucht hast, erfolgreich in einem bestimmten Bereich zu werden (entwerfe deinen Blog in Form von Fallstudien). Statt trockener Theorie und lehrreichem Ton bevorzugen Menschen Geschichten über deine Höhen und Tiefen, Fehler und Erfolge.

Also, du brauchst kein Experte in diesem Thema und auch kein Profi-Texter zu sein. Es gibt nur eine Sache, die du zum Anfangen brauchst – und zwar die Leidenschaft für dein Thema. Du musst von diesem Thema begeistert sein, den Wunsch haben, bis ins kleinste Detail zu gehen, und komplett von deiner Arbeit überzeugt sein. Du fühlst dich angesprochen? Dann starte jetzt deinen Blog!

Glaube mir, du wirst die Leser für dich gewinnen!

Wo kannst du kostenlos bloggen?

Du hast zwei Optionen, einen Blog zu erstellen: durch Nutzung kostenloser Dienste oder Registrierung deiner eigenen Domain.

Fangen wir mit dem Ersten an. Was sind die Nachteile eines kostenlosen Dienstes?

  • Du erhältst eine Website-Adresse in Form von:
    • deinblogname.blogspot.com oder
    • deinblogname.tumblr.com

Nicht sehr schön, oder? Natürlich kannst du eine anschauliche Domain kaufen und sie mit deiner Seite verknüpfen. Dafür musst du aber Geld ausgeben, mindestens für die Domain und manchmal zahlst Du auch für die Plattform selbst.

Einschränkungen beim Hinzufügen zusätzlicher Plug-Ins, Hochladen von Fotos und Videos, Ändern des Aussehens, Erstellen eines Archivs. Bereite dich darauf vor, dass einige deiner guten Ideen nicht realisiert werden können.

Der Blog gehört dir nicht. Er wird auf einer ausländischen Web-Ressource veröffentlicht werden. Und falls sich wer bei dem Dienst-Inhaber über dich beschwert, kann dein Blog gelöscht werden. Für immer. Das ist unangenehm.

Auf der anderen Seite sind kostenlose Dienste dafür geeignet, eine „Karriere“ als Schriftsteller zu beginnen und deine Ideen zu testen. Dann kannst du alle Informationen auf eine neue Seite in deinem Hosting und deiner Domain übertragen.

Werfen wir einen Blick auf die 2 beliebtesten kostenlosen Dienste:

Blogger

Da Blogger im Besitz von Google ist, kriegst du Zugriff auf Tools wie AdSense, Google Analytics usw. Die Plattform eignet sich hervorragend für Markengründer, die Einnahmen aus Werbung erzielen möchten, ohne Geld zu investieren, also auch für Anfänger.

Vorteile:

  • Völlig kostenlos und einfach zu bedienender Dienst
  • Du kannst AdSense-Anzeigen platzieren
  • Es gibt Zugriff auf den HTML-Code und zusätzliche Einstellungen für die Anpassung des Erscheinungsbildes und die Funktionalität der Webseite

Nachteile:

  • Begrenzte Anzahl von Themen und Speicherplatz
  • Abhängigkeit vom Service
  • In der Kopfzeile der Webseite steht .blogspot

Tumblr

Dies ist eine Mischung aus sozialem Netzwerk mit einem Blog. Zu den Vorteilen gehört die Sicherheit des Services und die Möglichkeit, deine Zielgruppe schnell für dich zu gewinnen. Es ist für Microblogging geeignet.

Vorteile:

  • Unbegrenzter Speicherplatz
  • Ungefähr 1.000 Design-Themen zur Auswahl
  • Zugriff auf HTML und CSS & infolgedessen flexible Einstellung des Erscheinungsbildes des Blogs

Nachteile:

  • Ein komplexer Prozess der Datensicherung und Importieren von Inhalten aus anderen Plattformen
  • Ist vor allem auf eine ausländische Zielgruppe zugeschnitten

Wie startest du deinen eigenen Blog?

1. Denke dir ein Thema und einen Namen aus

Bestimme, worüber du schreiben möchtest.

Dies können sein:

  • Hobbys, Interessen: Kochen, Reisen, Mode, Sport, Autos
  • Lebenserfahrung: Erzähle von Lifehacks, teile deine Kenntnisse mit
  • Persönlicher Blog, du kannst über alles schreiben: Alltägliche Dinge, Gedanken, Nachrichten, aber versuche, bei 1-2 Themen zu bleiben

Erstelle ein Profil deiner Leser. Ist es ein Mann oder eine Frau? Wie alt ist er/sie? Welchen Beruf hat er/sie? Was schaut oder liest er/sie? Beschreibe möglichst detailliert die Person, für die du deine Texte erstellst.

Wähle nun den Namen aus, den deine Zielgruppe versteht. Füge Keywords hinzu, damit die Leser dich finden können.

2. Wähle ein Hosting für deinen Blog und registriere deine Domain

Der Domainname ist der Name deines Blogs und die Erweiterungen sind .de, .com, .net, .org usw. Jedes Jahr erhöht sich ihre Anzahl und viele thematische Erweiterungen wie .academy, .agency, .bar, .blackfriday, .boutique, .business, .cafe, .city, .clothing, .coach, .coffee usw. werden hinzugefügt.

Wähle mehrere Optionen und prüfe, ob deine Wunsch-Domain noch frei ist. Wenn der gewünschte Name bereits von jemandem belegt ist, probiere eine andere Erweiterung oder einen anderen Namen aus.
Webhosting ist ein Dateispeicher, auf dem deine Webseite platziert wird. Bei manchen Hosting-Anbietern bekommst du eine Domain für das erste Jahr geschenkt.

Achte bei der Auswahl des Hostings auf folgendes:

  • Ladegeschwindigkeit der Seite
  • Das Vorhandensein der automatischen Datensicherung des Blogs (je öfter, desto besser)
  • Reaktionsfähigkeit des technischen Supports
  • Sicherheit

Denke daran, dass du für eine Domain und ein Hosting regelmäßig zahlen musst. Vergiss also nicht, diese Beträge in dein Budget einzuplanen. Und setze die Erinnerung an das Datum der nächsten Zahlung. Wenn du vor Ablauf der Laufzeit des Domain-Namen den nächsten Zeitraum nicht bezahlt hast, kann dein Name an eine andere Person vergeben werden. Und die Verzögerung der Zahlung für das Hosting kann dich die ganze Website kosten. Deine Website wird einfach gelöscht werden.

3. Wähle eine Plattform und richte deinen Blog ein

Wo kannst du bloggen? Auf gängigen CMS, wie WordPress, Joomla.

Die meisten Autoren wählen WordPress. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Einfachheit und schnelle Umsetzung in der Anpassung. Du fängst sofort mit der Arbeit an, ohne lange Dokumentationen zu studieren
  • Eine Menge kostenloser Vorlagen und Plugins zur Personalisierung deines Blogs
  • Support-Forum, das bei fast jeder Problemlösung helfen wird und viele Beiträge zum Einrichten bestimmter Funktionen
  • Ständige Aktualisierung der Plattform und Verbesserung des Schutzes vor Hackerangriffen
  • Orientierung vor allem auf das Bloggen

Zu der Einstellung des Blogs gehören:

  • Änderung des Blog-Designs
  • Hinzufügen und Einstellung von Plug-Ins

4. Schreibe und veröffentliche deinen ersten Beitrag

Es ist Zeit, deinen Blog mit hochwertigen Inhalten zu füllen.

Um dies zu tun:

  • Wähle das Thema aus, das du erklären möchtest
  • Studiere relevante Informationen im Internet, falls du nicht aus eigener Erfahrung schreibst
  • Strukturiere den Artikel, indem du eine Liste der wichtigsten Punkte erstellst
  • Veröffentliche deinen Beitrag auf deiner Webseite

Wähle das nächste Thema und fange wieder von vorne an. Je mehr Beiträge du schreibst, desto mehr Kunden wirst du bekommen.

5. Vermarkte deinen Blog

Qualitativ hochwertiger Content vermarktet sich von selbst. Aber lass uns ihm helfen, noch populärer zu werden. Zumal wird Google all deine Bemühungen wertschätzen.

Welche Möglichkeiten kannst du nutzen:

  • E-Mail
    Es ist wichtig für dich, nicht nur neue Leser anzulocken, sondern auch deine ersten Besucher zurückzuerobern. Füge dafür ein Abonnementformular nach dem Artikel oder im Seitenmenü hinzu. Du kannst dies über das Plug-in deines Mailinglisten-Dienstes machen.
    Füge einen Handlungsaufruf (engl.: Call-To-Action) hinzu (z.B.: „Abonniere meinen Blog, um Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten“) und sende den Lesern eine Email, nachdem du einen neuen Artikel auf deiner Website veröffentlicht hast.
  • Soziale Netzwerke
    Willst du mehr Views haben? Teile einen Link zum Artikel mit deinen Freunden und Followern.
    Die Suchmaschine berücksichtigt jeden Repost eines solchen Beitrags beim Ranking eines Artikels.
  • Veröffentlichung von Gastbeiträgen
    Gastbeiträge sind eine gute Möglichkeit, mehr Backlinks für deine Webseite zu sammeln. Darüber hinaus werden viele große Webseiten gerne nützliche Inhalte veröffentlichen.
  • Gib in der Suche das Thema ein, über das du schreibst, und finde beliebte Blogs mit deiner Zielgruppe
  • Studiere 10-15 Artikel mit vielen Views und Likes, um den Stil der Seite und die Themenrichtungen zu verstehen
  • Bestimme, wie du von Nutzen sein kannst
  • Finde eine Seite mit den Bedingungen der Zusammenarbeit und studiere sie sorgfältig
  • Schreibe einen Beitrag, sende ihn und warte auf eine Antwort

Verzweifle nicht, wenn dein Artikel beim ersten Mal nicht veröffentlicht wird. Versuche es weiter, schreibe weiter. So sammelst du nützliche Erfahrungen, über die du dann deinen neuen Text schreiben kannst.

Fazit

Du hast dich für das Thema entschieden, den Domainnamen registriert, das Hosting ausgewählt, das CMS installiert, das Thema aktualisiert, Plug-Ins hinzugefügt, die wichtigsten Schritte zur Seitenvermarktung geplant und den ersten Artikel veröffentlicht.

Wie geht es weiter?

Erstelle einen Contentplan, und fange an, regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Auf diese Weise wirst du mehr Leser gewinnen, die schließlich zu deinen Stammkunden werden. Denn qualitativ hochwertiger Content ist das zuverlässigste Mittel, um neue Kunden anzuziehen.

PS:

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